rückten Franz-Josef Esser und Julius Esser den Teerbahnen zu Leibe, die beide auf den Boden der Hubertuskapelle verlegten. Die mehrere Millimeter dicke Schicht wurde mit einer Gasflamme bis nahe dem Schmelzpunkt erhitzt, so daß sie sich mit dem Schutzanstrich, der in den letzten Tagen aufgetragen worden war, fest verband. Aufwendig und zeitraubend ist bei derartigen Arbeiten nicht das Verlegen der großen Bahnen auf großen Flächen sondern die Feinarbeit am Schluss. Immer wieder musste Maß genommen werden um auch den verbleibenden kleinen Streifen am Rand ihren Schutz zu geben. Am Abend war der Boden dann vorbereitet für den nächsten Großeinsatz, der für den Samstagmorgen geplant war. In der Kapelle sollte der Estrich verlegt werden, Grundlage für den Fliesenboden, einer letzten großen Baumaßnahmen im Innern der Kapelle.
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