Willkommen im Floisdorf-Blog

Hier finden sich die aktuellsten Berichte rund um die Vereine und das Dorfleben des kleinen Ortes Floisdorf in der Nordeifel

Donnerstag, 7. Oktober 2004

Hubertus-Kirmes, Einladung

 
Einladung zur
Hubertus-Kirmes
in Floisdorf
Die erfahrenen, jungen Kirmesorganistoren der letzten Jahre laden auch dieses Jahr wieder zur Mitfeier der Hubertus-Kirmes in Floisdorf ein. Genau wie in den Vorjahren bietet das Kirmestreiben für jeden eine Möglichkeit mitzufeiern. Es ist schön, dass sich diese Kirmesinitiative etabliert und die Bemühungen der "Kirmesgesellschaft" erfolgversprechend ist. Eingeladen ist jeder, der sich dem bunten Treiben anschließen möchte. Das finanzielle Risiko für die Veranstaltungen trägt mal wieder die Gruppe der jungen Organisatoren, wie ich meine auch nicht selbverständlich und einer Unterstützung und eines "Mitmachens" wert. Die Programmpunkte entnehmen Sie bitte der folgenden Aufstellung . "Auf Euer Kommen und auf Eure Teilnahme an den Kirmestagen freuen sich die Kirmesgesellschaft und die Wirtsleute Engels, sowie das Vereinskartell" heißt es in der Einladung, die in diesen Tagen mit dem Programm in Floisdorf verteilt wurde:
Freitag, den 05. November 2004  
19.30 Uhr  Herausholen der Kirmes
mit Ausgraben des Kirmesknochens auf dem Schulhof
Samstag, den 06. November 2004  
20.00 Uhr  Kirmesball im Saale Engels
mit "Peter Bender"
Sonntag, den 07. November 2004  
09.00 Uhr Festhochamt
Anschließend Frühschoppen in der Gaststätte Engels
Montag, den 08. November 2004  
09.00 Uhr Kirchgang mit Gefallenenehrung
Anschließend Frühschoppen bei Büb und Fine
14.00 Uhr Taufe der "Neulinge am Pötz" mit anschließendem "Dööf Kaffe"
15.30 Uhr Hahneköppen
18.00 Uhr
 Hahneball im Saale Engels mit "Happy Hearts"
und anderem :"Showtanzgruppe Nettersheim"
Verlosung und viele Überraschungen
Natürlich hat die Organisation auch an die Kinder des Dorfes gedacht. Genau wie in den Vorjahren werden auch sie Unterhaltung und Spaß auf dem Kirmesplatz finden. Also ein Besuch der Kirmes lohnt sich und vielen Dank an die Organisation !!!
P.S.: Übrigens erreicht die Floisdorf-HP vielleicht schon morgen, spätestens übermorgen für dieses Jahr die Gesamtbesucherzahl des Jahres 2003, den 7944. Besucher (25594)

Mittwoch, 6. Oktober 2004

Versuch eines Diebstahls?

Versucht da etwa jemand
die Kapelle zu stehlen ?
 oder sie um 180° zu drehen, um ihr die "richtige" West-Ost Orientierung zu geben ? Beides stimmt natürlich nicht, obwohl (wie die Bilder zeigen) wieder einmal rund ums Gebäude viel Erdarbeit verrichtet wurde und man diese Vermutung haben könnte. Vielmehr bereitet Gottfried Brauner (Bild rechts), Julius Esser und Franz-Josef Esser (Bild links) die Gräben vor, die Abwasser- und Drainageleitungen aufnehmen sollen. Einige Kubikmeter Erdreich kamen da schon wieder zusammen, die sich später um das Bauwerk auftürmten (Titelbild, am Anfang der Arbeiten). Diese Aussage galt allerdings nur für den Montag Abend und den Dienstag. Denn bis heute Mittwoch am frühen Nachmittag haben fleißige Hände das Kapellenumfeld wieder in einen Topzustand versetzt. Das gesamte aufgeschüttete Erdreich ist wieder abgeschoben worden und aus dem Blickfeld verschwunden. Zuvor war Dienstag Abend noch ein Betonschacht (Bild oben rechts) gesetzt worden, der einmal die Installation der Wasseranbindung ans städtische Wassernetz aufnehmen soll (Bild links). Gleichzeitig verlegt Franz-Josef Esser (Bild oben links) in den Gräben geplante Elektroleitungen für eine eventuelle benötigte Stromverbindung vor, hinter und neben der Kapelle. Alle Voraussetzungen sind jetzt geschaffen für den nächsten Bauabschnitt im Außenbereich. Ein Schutzanstrich am freigelegten Fundament wird angebracht, danach dann Leitungen für das Dachwasser und die Drainage endgültig verlegt. Eine Zisterne im Hang in einigen Metern Abstand von der Kapelle zum Auffangen des Regenwassers wird angelegt werden. Am Wochenende sollen voraussichtlich auch die weiteren Planierungsarbeiten beginnen, um einen Kiesgürtel rund um das Mauerwerk anzulegen. Dann wird es auch nicht mehr lange dauern, bis ein Fußweg um das Bauwerk geschaffen wird, mit kleinen Steinen gepflastert und eingefaßt von großen Pflastersteinen. In naher Zukunft tun sich einiges auf dem Tötschberg und ich werde die weniger "Hubertus-Interessierten" mit weiteren Berichten nerven müssen. Im Innern ist (Bild oben rechts) zwischenzeitlich auf den letzten Flächen die weiße Putzschicht aufgetragen worden und die Kapelle glänzt im strahlenden Weiß des "Klosterputzes" (auch wenn es nur eine Kapelle ist). Lediglich der Putz im Bereich des Anschlags der Eingangstür muß später nach Einbau des Portals noch ergänzt werden (Bild links). Ein Blick in den Dachbereich der Kapelle zeigt das eindrucksvolle Ergebnis der Tätigkeit des Teams von Stukkateurmeister Hubert Poth aus Marmagen. Und schon sind die nächsten Handwerker vor Ort. Die beauftragten Maler (Bild rechts) begutachteten das bisher Geleistete und zeigten sich beeindruckt. In den nächsten Tagen werden sie die innere Dachfläche und die Holzbalken bearbeiten, ferner den weißen Putz mit einer speziellen Schutzschicht versehen, der die Wände vor Verunreinigungen aller Art schützen soll. Es gibt also noch viel zu tun und das wird auch getan werden. Am heutigen Mittwoch Abend dann auch für mich noch eine kleine Überraschung. Bei einem kurzen Besuch an der Kapelle treffe ich auf Franz-Josef Esser und Julius Esser, die gemeinsam mit Johannes Lückenbach dessen neuesten Ideen zur Innenraumgestaltung begutachteten. Der Entwurf eines Kronleuchters (Bild links) lag bereit, um in der Schmiede von Johannes Lückenbach angefertigt zu werden. Darüberhinaus hat Johannes bereits zwei Prototypen von Wandlampen (Bild rechts und unten links) fertiggestellt, die in Zukunft die Kapelle ausleuchten sollen. Gegen die Idee und die Realisierung wird sicherlich niemand Einwände haben, da sie in Ausführung perfekt sein werden, harmonisch aufeinander abgestimmt sind und meiner Ansicht nach beide hervorragend zur Architektur des Innenraumes passen. Bleibt nur noch die Entscheidung, welcher Lampentyp besser ins Innere paßt. Warten wir ab, wofür sich die Mehrheit entscheidet, wobei ich persönlich der etwas größeren Variation (präsentiert von Franz-Josef Esser (Bild rechts)) den Vorzug gegenüber der kleineren Variante gebe, die hier vom Meister Johannes Lückenbach persönlich erläutert wird (Bild links). Für mich wird es immer unglaublicher, was an handwerklichen Leistungen auf dem Tötschberg einmal präsentiert werden wird, hoffentlich auch für viele Personen, die unsere Kapelle einmal besuchen werden.

Sonntag, 3. Oktober 2004

Nebenbei erwähnt

So ganz nebenbei erwähnt
Der Besucher mit der Einwahlzahl 25427 wird der 7777. Besucher der Floisdorf HP in diesem Jahr sein. Er ist nur einer von den wahrscheinlich mehr als 10000 des Jahres 2004 und nicht auszuschließen, dass es wieder der Zahlenjäger der letzten Monate sein wird, der auch am 20.09.2004 die Einwahlzahl 25000 als Jagdtrophäe verbucht hat, auch wenn er auch diesmal nicht als AOL-Kunde auf die Pirsch gegangen ist. Also Waidmannsheil !
Zum Erreichen der angestrebten "10000" benötige ich bis Jahresende keine 25 Besucher pro Tag mehr, im gesamten Jahre 2004 waren es bisher durchschnittlich mehr als 28 Besucher pro Tag. Das Vorhaben "10000" ist als durchaus realistisch geworden, auch wenn es noch nicht sicher erreicht ist. Aber die treuen Besucher werden mich wohl jetzt kurz vor Toresschluss nicht im Stich lassen.
Allerdings würde es mich schon interessieren, ob die Leser dieser HP an der Existenz der Seite weiterhin Interesse haben. T-Online beabsichtigt nämlich zum Jahresende meinen bisher benutzen Speicherplatz auf 2 MB (bisher etwa 25MB benutzt) zu streichen. Ist ja auch von einem "kundenfreundlichen" Unternehmen nicht anders zu erwarten. Bisher war es immer mein Bestreben möglichst ohne Kauf eines Domain-Namens meine Informationen weiterzugeben, obwohl mich seit Jahren schon immer wieder Leser gefragt haben, warum ich diesen komplizierten T-Online Namen nicht in einen einfacheren umwandeln würde. Meine Reaktion darauf war ja dann auch der Weiterleitungsname "Floisdorf.4xt.de" oder auch "Floisdorf.de.tc". Aber das nutzt jetzt alles nichts, wenn der Speicherplatz gekappt wird. Mich würde also wirklich interessieren, wie stehen meine Leser zum Thema. Wenn kein besonders großes Interesse mehr an meinen Informationen bestehen würde (vielleicht auch, weil sie zur Zeit zu 90% nur "Hubertus"-Infos sind) könnte ich mir Kosten und Mühen sparen. Mich interessiert Eure Meinung.

Einladung Rosenkranzfest

Einladung zum Rosenkranzfest
in Floisdorf
Seit Gründung der Rosenkranzbruderschaft durch Pfarrer Dr. Ceslaus Maria Schneider vor mehr als 100 Jahren gehört dieses Fest Anfang Oktober zu einem der traditionsreichen Kirchenfesten in Floisdorf. Um 9.00 Uhr findet in der Pfarrkirche das Festhochamt statt, um 15.00 Uhr dann wie bisher noch jedes Jahr die Festandacht mit Predigt und der eucharistischen Prozession durch den Ort, die an der Lourdes-Grotte mit dem Segen ihren Höhepunkt findet. Alle sind herzlich eingeladen an diesem Fest teilzunehmen. Jeder dokumentiert durch seine Teilnahme den Wunsch alte Traditionen der Pfarrgemeinde neuzeitlichen Tendenzen nicht zu opfern, sondern diese althergebrachten Traditionen mit Leben und Sinn zu erfüllen.

Samstag, 2. Oktober 2004

Immer perfekter

Es wird immer

perfekter
Ein Blick in den Chor verrät alles (Titelbild rechts). Der Feinputz ziert seit heute den Innenraum der Hubertuskapelle. Das Team von Hubert Poth aus Marmagen setzt hinter ihre bisherige Tätigkeit das (fast) letzte Ausrufungszeichen. Eindrucksvoll und wie alles an diesem Bau perfekt in der handwerklichen Ausführung präsentiert sich der Raum hell und freundlich. Unterstützt wird dieser Eindruck natürlich durch die Tatsache, dass der große Eingangsbogen wieder ganz offen steht (Titelbild links) und die Morgensonne den Raum ausleuchtet. Grund für den Ausbaus der Tür ist, in den Türlaibungen musste der erste Unterputz noch aufgetragen werden (Bild links). Sonst glänzt der Innenraum am Mittag des heutigen Samstags bereits in seiner endgültigen weißen Farbe, besonders auffallend im Vergleich mit dem grauen Unterputz (Bild rechts). Ein Spaziergang am morgigen Sonntag mit dem Ziel Tötschberg lohnt sich wieder einmal und wird bei gutem Wetter sicherlich von vielen dorthin unternommen werden. In der nächsten Zeit wird sich ohnehin noch vieles am Bau tun und es dauert nicht mehr lange, dann wird sich die Kapelle in ihrer endgültigen Schönheit mit Bleifenster und sicherlich auch bald mit großem Eingangsportal präsentieren.

Ein kleines Tränchen

Ein kleines Tränchen
zum Abschied ?
Nachdem heute Abend die Bleieinfassung um das Chordach die bereits angesprochene Schutzschicht erhalten hatte, wurde das letzte Gerüst von der Hubertuskapelle abgebaut und zum Abtranport verladen. Wenn ich das Bild richtig deute, verabschiedete sich Christian Starke mit einem kleinen Tränchen im Auge von der "liebgewonnen" Baustelle an der Hubertuskapelle. Zurück bleibt eine meisterliche Dachdeckerarbeit, die jedem noch so kritischen Gutachten locker standhalten wird. Auch den Floisdorfer Verantwortlichen fiel der Abschied nicht leicht, hatte man mit "Venn", wie unser Dachkonstrukteur genannt wurde, einen zuverlässigen und ausgesprochen netten "Mitkämpfer am Bau" Lebewohl sagen müssen. Zum Glück nicht für immer, denn sicherlich wird man sich noch öfters an gleicher Stelle wiedersehen und das nicht nur bei der Einweihung der Kapelle. Nochmals "Herzlichen Dank" an Christian Starke und Jürgen Rhein für ihre gleistete Arbeit. "Ihr habt die Herausforderung Hubertuskapelle mit Bravour bestanden". Wir würden Euch wünschen, dass Eure abgelieferte, handwerklichen Leistung Eurem Unternehmen Folgeaufträge einbringt. Werbung für Eurer Können ist die Hubertuskapelle auf dem Tötschberg allemal, wie das nebenstehende Bild in abendlicher Atmosphäre des 1. Oktobers 2004 deutlich zeigt. Ein wichtiger Bauabschnitt ist heute vollendet worden. 

Freitag, 1. Oktober 2004

Einladung Reibekuchenessen

Einladung zum Reibekuchenessen
im Ceslaus Maria Schneider Haus
Sonntag, den 16.10.2004
Das Unternehmen startet gegen 10.30 Uhr mit einem unterhaltsamen Frühschoppen, je größer die Teilnehmerzahl desto interessanter der Vormittag. Gegen 11.30 Uhr werden dann wohl die ersten, selbst gebackenen Reibekuchen angeboten werden können. Den rührigen Produzenten der leckeren Speuzialitäten sei an dieser Stelle schon jetzt für Ihre große Mühen in Organisation und Durchführung gedankt. Schon seit Jahren wird in Floisdorf dieses Reibekuchenessen als äußeres Zeichen des Erntdankfestes durchgeführt. Bleibt zu hoffen, dass sich auch in diesem Jahr die Mühen lohnen, zumal der finanzielle Reinerlös wieder Aktivitäten im Ort zu Gute kommen.