Fortsetzung Kirmessonntag

Die "Taufgesellschaft" zog sich im Anschluss an die

Ereignisse am "Pötz" ins Ceslaus-Schneider-Haus zurück. Dort wartete die nächste Kirmes-Attraktion auf die Besucher. Nach einem kurzen Ständchen des Musikvereins übernahmen die Oktoberfestmusikanten die Unterhaltung der Gäste. Stimmungsvollste Blasmusik in Egerländer Tradition sollte für den restlichen

Nachmittag im Festsaal erklingen. Dieses Vorhaben

gelang ohne jeden Abstrich den Musikern des Nachmittags. Alt und Jung lauschten den Darbietungen der Blasmusiker und allen verging die Zeit wie im Fluge. Natürlich hatten gepflegte Getränke und Leckeres aus heimischen Backöfen auch ihren Anteil am allgemeinen Wohlbefinden. Während des Konzertes

waren auf dem Platz vor dem Festsaal für Kinder für

verschiedene Spiele und Beschäftigung gesorgt, so dass auch die jüngsten Kirmesbesucher ausreichend unterhalten waren und auch ihnen die Zeit nicht langweilig wurde. Für ausreichend Unterhaltung und Beschäftigung war also zur Genüge gesorgt. Wie schon gesagt, langweilig wurde es niemandem und die

Stimmung war auf dem gesamten "Kirmesgelände"

optimal, im Innern stimmungsvolle Musik bei der älteren Generation, draußen ausgelassener Trubel für die Jüngsten, abgerundet durch ungewöhnlich warmes, sonniges Herbstkirmes-Wetter und gepflegten Getränken. Auch nachdem die Egerländertruppe ihr letztes Stück präsentiert hatte (und natürlich nicht ohne

mehrfache Zugaben aus dem Saal entlassen

wurde) endete das bunte Kirmestreiben nicht. Zur Überraschung der Kinder wurde unter allen Teilnehmern der Spielrunde durch KK (King Karl) ein kleiner Preis in Form eines Gutscheins ausgelost, was natürlich besonders den glückliche Gewinner hoch erfreute. Wie gut aber auch die Stimmung und die Bereitschaft zum Mitfeiern

war zeigte sich nicht zuletzt auch darin, dass man zu manchem Spaß bereit war und sich einige Feiernde zum Beispiel selbst den Künsten der Damen der Kinderschminkgruppe zur

Verfügung stellte. Selbst als sich schließlich die Dunkelheit breit machten bewiesen noch viele ihre Standfestigkeit, auch wenn man immer häufiger den Platz an den Stehtischen durch einen Sitzplatz tauschte. Es

wurde dann doch noch Montagmorgen ehe die letzten Gäste den Schauplatz der Floisdorfer Kirmes verließen, sicherlich mit dem Vorhaben auch den Kirmesmontag noch mitzuerleben, der traditionell seine eigene Anziehungskraft und seine eigenen Qualitäten hat.
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